Der Name ist unsere Mission:
Sport mit Effekt.

Um diesem hohen Ziel gerecht zu werden, kommen bei SPORTEFFEKT modernste diagnostische Verfahren, hocheffektive Trainingsmethoden und individualisierte Trainingspläne zum Einsatz. Angefangen bei Leistungsdiagnostik und Stoffwechselanalyse, über Trainingsplanung und Höhentraining, bis hin zur Laufstiloptimierung und Wettkampfbetreuung.

Informieren Sie sich über die Möglichkeiten. Vereinbaren Sie einen kostenfreien Beratungstermin.

Wir freuen uns auf Sie!
Freuen Sie sich auf den (Sport)-Effekt.

Kontakt aufnehmen

0172 985 9046 Westtorgraben 17, 90429 Nürnberg

Sporteffekt

Grundlagen der Spielwissenschaft Welche Spielertypen gibt es

Welcher Spielertyp passt sich am besten an das Spiel an ️ Nucleo Visual

Beispielsweise sind Mischformen aus verschiedenen Spielertypen in der Realität sehr viel wahrscheinlicher. Die Motivation der Spielenden hängt auch von der Situation, ihrer Stimmung und sogar dem vorgegebenen Spielziel ab. Luis Engel, Jahrgang 2002, ist mit 17 Jahren Großmeister geworden und wurde 2020 Deutscher Meister. Ein Jahr später gewann Engel das German Masters, ein Rundenturnier mit zehn deutschen Spitzenspielern, welches oberhalb der gleichzeitig stattfindenden Deutschen Meisterschaft angesiedelt ist. Obwohl es sich um einen Gelegenheitsspieler handelt, hat der Beobachter Freude daran, Spitzenspielern und deren Gameplay zuzuschauen, ähnlich wie jemand, der sich mit Golf oder Baseball beschäftigt. Twitch dient als primäre Unterhaltungsquelle, wo sie Live-Events und Turniere verfolgen und Streamer nutzen, um die neuesten Spieleereignisse zu verfolgen.

In der Fachsprache lässt sich die Spielweise der Akteure in vier Kategorien einteilen, aus welchen sich danach vier konkrete Spielertypen ableiten lassen. Das Genre der Spiele, die Ihnen Spaß machen, kann Sie als schnellen oder langsamen Spieler einstufen. Spieler, die FPS, Multiplayer, Abenteuer, MMORPGs und ähnliche Spiele mögen, gedeihen in einer rasanten Umgebung. Ein Adrenalinstoß, Kampfspannung und das Besiegen anderer Spieler beflügeln ihren Spielstil. Die Art der Spiele, die sie spielen, und nicht unbedingt die Art und Weise, wie sie spielen, bestimmt, ob es sich bei diesen Spielern um Wettkampf-, Hardcore- oder Gelegenheitsspieler handelt.

  • Die Mitspieler haben Respekt vor Ihnen und werden kaum versuchen Sie unter Druck zu setzen.
  • Wählen Sie den Spielerstil, der Ihren Bedürfnissen am besten entspricht, und genießen Sie Ihre Spiele.
  • Diese Spieler nehmen häufig an Turnieren, Bestenlisten und anderen Veranstaltungen teil, um ihre Fähigkeiten gegen eine Vielzahl von Gegnern zu testen.
  • Auch wenn die Treasure-Hunts in der realen Welt stattfinden, können „Escapism“-Spieler ihre Umgebung mit ganz anderen Augen sehen und durch AR in andere Welten eintauchen.
  • Dadurch ist es uns möglich, eine breite Zielgruppe zu erreichen und zu unterhalten.

Der Explorer

Diese Spieler nehmen häufig an Turnieren, Bestenlisten und anderen Veranstaltungen teil, um ihre Fähigkeiten gegen eine Vielzahl von Gegnern zu testen. Als Freund von guten Computerspielen will ich hier kurz eine Kategorisierung von Spieler-typen vorstellen die R. Bartle vornahm nachdem er eine Gruppe von „MUD“ (Multi User Dungeon) Spielern bei einer 6 Monatigen „Forumsdiskussion“ über die Frage „What do people want out of a MUD? Eine Kategorisierung ähnelt insofern Theorien oder Methoden, als dass sich ihre Brauchbarkeit am jeweiligen Verwendungszweck messen lassen kann.

Sozialer Gamer

Das Töten ist dann notwendig, um Rivalen oder einen Spieler, der sich einem in den Weg stellt, zu eliminieren oder um große Mengen an Punkten zu gewinnen (wenn es für das Töten anderer Spieler Punkte gibt). Manche Explorer mögen es auch, wenn das Spiel ihnen seine internen Mechanismen offenbart. Bartle erklärt, dass sie sich dafür interessieren können, wie das Spiel tatsächlich funktioniert und nach interessanten und abnormalen Merkmalen wie Bugs suchen. Sie lieben es, die Welt in ihrem Spiel zu erkunden und nach interessanten Dingen und Orten zu suchen, die sie besuchen können. Diese angehenden Entdecker neigen dazu, sich weniger um den Wettbewerb zu kümmern und mehr daran interessiert zu sein, Spaß zu haben.

Mit Hilfe des Bartle-Quotienten lässt sich aus den Antworten auf die Fragen ermitteln, welchem Spielertyp man angehört. Dabei werden insgesamt 200 Prozentpunkte auf die vier Spielertypen verteilt. Man kann nicht mehr als 100 Prozent in einer einzelnen Kategorie erhalten. Bei mir kam beispielsweise heraus, dass ich zu 73 Prozent ein Achiever bin, zu 60 Prozent Explorer, 40 Socializer und zu 27 Prozent ein Killer. Für den Quotienten werden die Anfangs-Buchstaben des jeweiligen Spielertypen in absteigender Reihenfolge angegeben. Enthält das Ergebnis in einem Bereich 0 Prozent, wird der Buchstabe weggeleassen.

Mit diesem Wissen kann man dennoch spaßeshalber mal den Bartle-Test ausprobieren. Mithilfe von Fragen kann man sich so einem der Spielertypen zuordnen lassen. Sie wollen zusammen mit anderen etwas unternehmen, nicht um zu gewinnen, sondern einfach aus Spaß an der Gesellschaft.

Wichtig zu bedenken ist, dass keine „harte“ Trennung zwischen den verschiedenen Spielertypen vorgenommen werden kann. Eher geht es darum, dass verschiedene Spieler alle vier Spieltypen zu unterschiedlichen Anteilen innehaben. Eine strikte Zuordnung ist daher nicht möglich, sondern nur eine Gewichtung der verschiedenen Ausprägungen. Eine Person kann z.B, ein 100%-Killer sein und trotzdem auch 70%-Socialiser. Die Herausforderung von Game-Designern liegt also darin, Spielsysteme so zu schaffen, dass diese Spielelemente abdecken, welche die Zielgruppe ansprechen – also Begeisterung und Engagement auslösen.

Anderen Spielern gegenüber verhalten sie sich hilfsbereit und vernachlässigen dafür ihre eigenen Erfolge. Auch sie möchten aus dem Spiel das Maximum herausholen, aber sie sind mehr an der Welt an sich interessiert, als am wettigo sportwetten Vergleich mit anderen Spielern. Besonders reizvoll finden sie es, Bugs oder Glitches zu finden, um an Spielerlebnisse zu gelangen, die über das hinaus gehen, was die Entwickler ursprünglich für die Rezipienten eines Games erdacht hatten.

ADD COMMENT