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Sport mit Effekt.

Um diesem hohen Ziel gerecht zu werden, kommen bei SPORTEFFEKT modernste diagnostische Verfahren, hocheffektive Trainingsmethoden und individualisierte Trainingspläne zum Einsatz. Angefangen bei Leistungsdiagnostik und Stoffwechselanalyse, über Trainingsplanung und Höhentraining, bis hin zur Laufstiloptimierung und Wettkampfbetreuung.

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Sporteffekt

Spielsucht Ursachen, Therapie und Prävention von glücksspielbezogenem Suchtverhalten SpringerLink

Standards für Jugend- und Spielerschutzmaßnahmen beim Online-Glücksspiel SJSOG BMG

Für Kinder ab zehn Jahren bietet sich ein Wochenkontingent an, bei dem die Kinder sich ihre Stunden über die Woche frei einteilen können. Dann wird es vielleicht an einem Tag, wenn viele Freunde sich online zum Spielen verabredet haben und das Aufhören besonders schwerfällt, mal etwas länger, an einem anderen Tag dann entsprechend weniger. Lennart ist zehn Jahre alt, als er in den Sog eines Computerspiels gerät. Mit einer Therapie in einer Suchtklinik schafft er es, davon loszukommen. Seine Geschichte steht hier für die vieler anderer junger Menschen. Prävention ist effektiver, wenn sie als gemeinsame Verantwortung verstanden wird.

Die Seite-dein-spiel.de des BIÖG bietet Betroffenen, Angehörigen und Interessierten Informationen rund um das Themenfeld Glücksspiel und Glücksspielsucht. Für die Jahre 2021, 2023 und 2025 haben diese Aufgabe das Institut 20betdeutsch für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD) sowie die Universität Bremen (Arbeitseinheit Glücksspielforschung) übernommen. Dafür unterhält die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder eine Aktivitätsdatei, die den Beginn und das Ende eines Glücksspiels erfasst. Der Glücksspielanbieter muss vor Spielteilnahme übermitteln, dass der/die jeweilige Spielende in der Aktivitätsdatei aktiv zu schalten ist. Nur wenn nicht unverzüglich zurück übermittelt wird, dass die Person bereits aktiv ist, darf eine Spielteilnahme erfolgen. Ebenso hat eine Übermittlung zu erfolgen, wenn Spielende inaktiv zu schalten sind.

Telefon-Hotline und Online-Beratung

Die ständige Verfügbarkeit von Online-Glücksspielen verstärkt die Abhängigkeit und isoliert die Spielsüchtigen oft noch mehr von ihrem Umfeld. Angehörige leiden ebenfalls unter den Folgen der Sucht, fühlen sich hilflos und überfordert. In Deutschland finden viele Menschen keine angemessene Beratung oder Unterstützung, um aus diesem Teufelskreis auszubrechen. 36,5 % der Bevölkerung haben in den letzten 12 Monaten an mindestens einem Glücksspiel um Geld teilgenommen, heißt es im Glücksspiel-Survey 2023. Der Anteil unter den Männern ist dabei laut der Studie größer als bei den Frauen. Die Studie zeigt zudem auf, dass der Anteil aktuell Glücksspielender mit dem Alter ansteigt, bis auf 41,2 % in der Altersgruppe der 56- bis 70-Jährigen.

Früherkennung von Online-Videospielsucht: Warnzeichen und Symptome

Die Einhaltung der Wartezeiten erfolgt durch die Aktivitätsdatei. Zudem dürfen erzielte Gewinne aus einem Bereich erst mach Ablauf einer Wartefrist von einer Stunde für Glücksspiele in anderen Bereichen genutzt werden. Die Redaktion der ZENTRALE Gesundheit bereitet Inhalte, Themen und Perspektiven so auf, dass sie Orientierung bieten, neue Impulse liefern und den Austausch fördern. Dies reicht von gesellschaftlichem Wandel über Wissenstransfer und Zukunftstrends bis zu konkreten Projekten in speziellen Bereichen. Forschung und Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags werden zeigen, ob die neuen Regelungen greifen.

Aktionen und Angebote zum Spielerschutz

Im Glücksspielstaatsvertrag sind gesetzliche Regelungen zu Präventions- und Spielerschutzmaßnahmen gegeben. Was denkst du über die Entwicklung der Spielsucht in Deutschland? Teile deine Erfahrungen und Meinungen mit der ZENTRALE Community. Die Gemeinsame Glücksspielbehörde muss ihre Überwachungskapazitäten ausbauen und technische Systeme weiterentwickeln. Der Kampf gegen illegale Anbieter erfordert neue Strategien wie IP-Blocking und Payment-Blocking.

  • Hier haben die Jugendlichen keine Kontrolle mehr darüber, wie lange und wie oft sie zocken, verbringen teilweise bis zu zehn Stunden am Tag bis in die späte Nacht am Computer.
  • Es ist wichtig zu beachten, dass das Internet ein integraler Bestandteil des modernen Lebens ist und dass nicht jede ausgiebige Nutzung als Sucht klassifiziert wird.
  • Für Darlehen auf der Internetdomain des Glücksspielveranstalters oder Vermittlers.
  • Das Spiel am Geldspielgerät ist streng limitiert, reguliert und ab 18, oft auch erst ab 21 Jahren erlaubt.

Therapieansätze in spezialisierten Kliniken bieten Betroffenen die Möglichkeit, ihre Gaming-Sucht zu überwinden und ein gesünderes Leben zu führen. Individuell angepasste Behandlungsprogramme zielen darauf ab, die Ursachen für die Computerspielsucht zu finden und Strategien zur Bewältigung der Abhängigkeit zu entwickeln. Die soziale Unterstützung während der Therapie kann entscheidend sein, um den Betroffenen dabei zu helfen, wieder Kontrolle über ihr Leben zu erlangen. Eltern und Angehörige spielen eine wichtige Rolle im Genesungsprozess, indem sie den Betroffenen unterstützenden Rückhalt bieten. Durch eine frühzeitige Intervention und konsequente Therapie können betroffene Jugendliche und Kinder lernen, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Online-Spielen und anderen Lebensbereichen herzustellen. Ein beunruhigendes Schweigen umgibt oft die Anfangsphasen der Online-Glücksspielsucht, doch es gibt Schlüsselsignale, auf die man achten sollte.

Jugendliche sind besonders empfänglich für Spielsucht, was ihre Entwicklung nachhaltig gefährdet. Ziel dieser Unterrichtsmaterialien ist es, schon in frühem Alter einer Suchtentwicklung und den damit verbundenen sozialen und gesundheitlichen Folgeschäden entgegenzuwirken. Sie lassen sich in den Fächern Deutsch, Gemeinschaftskunde sowie Sozialkunde/Wirtschaftslehre, aber auch in Religion und Ethik einsetzen. Außerdem eignen sie sich für Projekte zum Themenkreis Medienbildung. Den games & business-Newsletter abonnieren und die wichtigsten Meldungen aus der Glücksspielbranche erhalten. Games & business bildet alle legalen Glücksspielformen medial ab.

Betroffene können in einem Teufelskreis gefangen sein, der ihr Leben und ihre sozialen Beziehungen stark beeinträchtigt. Die exzessive Zeit am Computer zum Spielen kann zu Vernachlässigung anderer wichtiger Lebensbereiche führen, wie Schule, Arbeit oder persönliche Pflichten. Dies kann zu Isolation, depressiven Verstimmungen und einem gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus führen.

In Bezug auf schulische Leistungen, Kontakt zu Freunden, Freizeitaktivitäten oder Schlaf- und Ernährungsgewohnheiten führt. Sollten Sie dafür Anzeichen finden, ist es wichtig, im gemeinsamen Gespräch digitale Spiele nicht „zu verteufeln“. Viele betroffene Jugendliche erkennen nicht, dass ihr Verhalten problematisch ist und können die Folgen nicht überblicken. Machen Sie Ihr Kind im Gespräch auf Ihre Wahrnehmung aufmerksam und sprechen Sie ohne Vorwürfe und mit fundierter Haltung über die Medienangebote. Das Bewusstsein für die Gefahren von Online-Glücksspielsucht wächst stetig in Deutschland.

Kennzeichnend ist beispielsweise, dass Betroffene mit Glücksspielen vor Problemen oder anderen negativen Emotionen zu fliehen versuchen. Um ihren „Kick“ zu bekommen, setzen Betroffene immer wieder mehr Geld ein, als ihnen zur Verfügung steht und jagen dann den Verlusten panisch hinterher. Häufig wird erfolglos versucht, das Spielverhalten zu kontrollieren, was meist zu starker Unruhe und Gereiztheit führt. Darüber hinaus versuchen Betroffene oft, die Problematik vor Bezugspersonen zu verheimlichen. Beziehungen oder der Arbeitsplatz werden gefährdet oder gehen im schlimmsten Fall verloren.

Die Legalisierung des Online-Glücksspiels durch den Glücksspielstaatsvertrag 2021 hat neue Herausforderungen geschaffen. Online-Glücksspiele sind mit einem erhöhten Suchtrisiko verbunden, da sie rund um die Uhr verfügbar sind und von überall gespielt werden können. Auf Initiative des Dachverbands Die Deutsche Automatenwirtschaft (DAW) und in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Automatenunternehmer (BA) finden seit 2017 unter dem Motto „Gemeinsam. Sie sollen den Austausch zwischen Vertretern des Hilfesystems, der Politik und der Automatenwirtschaft aufbauen, verstetigen und intensivieren.

Es ist wichtig zu beachten, dass das Internet ein integraler Bestandteil des modernen Lebens ist und dass nicht jede ausgiebige Nutzung als Sucht klassifiziert wird. Die Prävention konzentriert sich darauf, ein gesundes Gleichgewicht zu finden und gesunde Gewohnheiten im Umgang mit dem Internet zu fördern. Angesichts der zunehmenden Durchdringung des Alltags durch digitale Medien und der damit verbundenen Risiken ist die Prävention von Onlinesucht wichtiger denn je. Ein kontinuierlicher Dialog und ein gesamtgesellschaftliches Engagement sind erforderlich, um den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet zu stärken und einer Sucht entgegenzuwirken. Letztendlich erfordert erfolgreiche Präventionsarbeit eine beständige Anstrengung und Bereitschaft aller Beteiligten, sich für das Wohlergehen der digital vernetzten Gemeinschaft einzusetzen. Die Prävention von Onlinesucht ist ein mehrdimensionales und dynamisches Aufgabenfeld, das proaktives Handeln auf verschiedenen Ebenen erfordert.

Unterschiedliche Akteure von Beratungsstellen über Kliniken bis hin zur Selbsthilfe beteiligen sich mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen. Ziel ist es, damit auf die Risiken der Glücksspielteilnahme hinzuweisen und über Hilfemöglichkeiten aufzuklären. Die Spitzenverbände der Deutschen Automatenwirtschaft haben daher am 13. Dezember 2012 ein Muster für Betriebliche Sozialkonzepte gemäß § 6 Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) bzw. Betroffene können sich für die meisten Glücksspielangebote – auch für alle legalen Online-Glücksspielangebote – sperren lassen.

Diese und weitere Fragen wurden im Projekt „Standards für Jugend-und Spielerschutzmaßnahmen beim Online-Glückspiel“ untersucht. Sie haben als Eltern das Gefühl, dass ihr Kind zu viel Zeit mit Computerspielen verbringt? Dann sollten Sie zunächst versuchen, ein einfühlsames Gespräch mit ihm zu führen. Schildern Sie dabei ihre Sorgen, Bedenken und Beobachtungen ganz offen, bleiben Sie aber möglichst ruhig und sachlich. Doch gerade Kinder und Jugendliche in der Pubertät machen bei solchen gutgemeinten Krisengesprächen oft dicht, wollen nicht darüber reden oder das Problem einfach nicht wahrhaben.

Um einer Abhängigkeit vorzubeugen oder einen übermäßigen (noch nicht pathologischen) Gebrauch einzuschränken, können Sie sich an unseren allgemeinen Tipps zu Bildschirmzeiten orientieren. Weitere Tipps zur Prävention und Intervention einer digitalen Abhängigkeit finden sich in der nachfolgenden Auflistung. Seit 2007 wird das Glücksspielverhalten der Bevölkerung in Deutschland wissenschaftlich erhoben.

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